Dienstag, Februar 07, 2006

Rauf, runter, kalt, warm...

Das waren kurzweilige 80 Kilometer heute von Princetown nach Apollo Bay. Morgens noch lausig kalt für hiesige Verhältnisse und der freundliche Gruß der Hoteldame: "Heute wird's bestimmt nass". Entsprechend hatte ich wieder mal alles an, was an Radfahrklamotten im Angebot ist. Nach zehn Kilometern warmrollen dann bergauf zum ersten Tageshindernis - 450 Höhenmeter rauf nach Lavers Hill.

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Angesichts der Temperaturen richtig angenehm, ein Stündchen bergauf zu kurbeln und ein bisschen Aussicht zu geniessen

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Oben angekommen dann der klassische Fehler: Pause oben am Berg mit lecker Kaffee. Bei der Weiterfahrt war ich dadurch schön ausgekühlt mit immer noch nassgeschwitzten Klamotten. Entsprechend hab ich die erste Hälfte der Abfahrt mehr gezittert als gesteuert, bis es unten am Meer endlich ein bisschen wärmer wurde.
Der zweite Berg ging dann durch den Otway Nationalpark - statt Meer größere Mengen Bäume.

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Und ich kann nicht sagen, dass mich der Hinweis, dass es sich um echten Regenwald handelt, sonderlich froh gestimmt hat.

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Glücklicherweise hat sich das ganze aber ausnahmsweise als Trockenwald erwiesen. Und kaum über den Gipfel weg zurück in Richtung Meer wurd's sogar noch richtig sonnig.

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Die letzten Kilometer runter nach Apollo Bay waren dann Rad fahren aus dem Bilderbuch.

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Da unten liegt das Örtchen und es sind noch rund fünf Kilometer und 150 Höhenmeter. Das letzte Stück Straße schnurgerade mit 70 Sachen und Aussicht direkt auf den Strand. So muss das sein.

3 Comments:

Anonymous Anonym said...

wenn selbst heläne nicht mehr einfällt als ein "..schön..", bei dem es sich auch um die unfreiwillig mißverstandene konsonanten- und lautindisposition eines "gähn" handeln könnte, dann wird es zeit in sich zu gehen...
erwarten die massen wirklich detailverliebte ausführungen über das hoch, tief, warm oder kalt?
auch wenn heläne vermutlich keine masse sondern nur ein teil derselben ist, macht sie zweifelsfrei klar, dass man nicht tagelang ungestraft laute rufe nach bildern und hintergrund stories über bezaubernde kellnerinnen ignorieren und stattdessen, dekoriert mit z.T. - zugegeben - beindruckenden landschaftsbildern, über grundeigenschaften von offenporigen asphaltstrassen sinnieren kann.
dabei fing alles so gut an...dann die story mit der kellnerin...ein echtes highlight und jetzt?...nicht einmal mehr bier!...
ist die luft etwa raus?
(hier kein spruch über fahrradreifen...bitte)

7. Februar 2006 um 16:06  
Blogger heläne said...

... manchmal ist es zeit zu schweigen, manchmal reicht ein wort, um auszudrücken was gefällt, manchmal ist man in der tat mundfaul, manchmal will man nicht mit wortgewandten sätzen beeindrucken und manchmal hat man einfach zu viel zu tun...

wir haben hier viel spaß an deinen geschichten, die bilder werden ja langsam besser ...kellnerinnengeschichten machen nur neidisch und bier trinkt man, mehr gibt es meiner ansicht nach dazu auch nicht zu sagen...

aber, komm bald zurück...ich vermiss dich...

8. Februar 2006 um 12:50  
Blogger joebencon81120587 said...

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10. Februar 2006 um 01:11  

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