Freitag, Februar 11, 2005

Gaehhhhn, Raekel...

Puuuiiiih, das ist aber nett hier. Ein ganz schoen gemuetliches Viertel, dieses St. Kilda.

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In fuenf Minuten Fusswegentfernung von dieser Huette hier tobt das Leben mit einer Vielzahl von Restaurants, Cafes, Kneipen - jawohl, richtige Kneipen, ohne Liveuebertragung vom Pferderennen und drei festgewachsenen Dauersaeufern als einzigen Besuchern.

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Entsprechend bin ich dann gleich mal in aller Ruhe die Strasse rauf und runter gebummelt und hab an der einen oder anderen Bierverkostung teilgenommen.

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Ungluecklicherweise bin ich dann auf dem Heimweg auch noch genau gegenueber in eine kleine Eckkneipe geraten, in der sich gerade eine Liveband daran gemacht hat, aufzuspielen. Die Kapelle hat's dann zwar geschaft, so lange am Soundcheck zu basteln, bis ich an der Theke fast eingeschlafen waere, trotzdem war's ein schwer netter abend - mit einem entsprechend leicht angeschwollenen Schaedel heute morgen.

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Das zum wiederholten mal angekuendigte "Fine" Wetter hat sich zwar mal wieder nicht eingestellt, aber immerhin ist es bislang trocken, so dass ich's nachher vielleicht nochmal Richtung Innenstadt schaffe. Andererseits kann das eigentlich auch bis morgen warten - ich hab ja ploetzlich sooo viel Zeit. Also vielleicht doch einfach nur ein kleiner Bummel durch's Viertel. Aber aufpassen: Manches Haus hier macht den Eindruck, als koennten sich darin verzauberte Prinzessinnen versteckt halten.

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3 Comments:

Anonymous Anonym said...

held, ich kann mich gar nicht entscheiden, was du mir mitbringen sollst... das häuschen ist ja der hit...trau dich doch mal rein, auch verzauberte prinzessinen können ja mehr als nett sein... es grüßt fraudaushh

11. Februar 2005 um 14:32  
Blogger Astralabius said...

"verzauberte prinzessin"...oh oh...da ist man doch geneigt, den berichten über die gnadenlose stärke und verheerende wirkung der australischen sonne glauben zu schenken. selbst bei stärkster besiedelung des uranos mit den großen verwandten der ostfriesischen schäfchenwolke ist sie in der lage den durchschnittlichen mitteleuropäischen pushbiker im karomusterhemd in tiefe mentale labyrinthe zu führen, gegen die der orientierungsplan von london heathrow wie der grundriss eines 1qm großen unmöblierten quadratischen zimmers in hamburg harburg anmutet.
besser diese versuche, mit kuscheltieren und liebesnestern, frauen am anderen ende der welt zu ausrufen des entzückens zu verleiten, haben ein ende!
wie der tasmane zu sagen pflegt: ein fahrrad ist kein audi tt!
es gilt über wichtige dinge wie
"gut gefüllte Aluminiumdosen"
und "Zielstrichbier" zu berichten. hier sind die details gefragt, die vielfältigen arten und ihre wirkungsweise, ausführlichste einzelheiten über die zahlreichen selbstversuche und die locationen. welchen einfluß auf geschmack und wirkung haben sie? wir wollen es endlich wissen!

11. Februar 2005 um 18:27  
Blogger abaelard said...

Wo kaemen wir hin, wenn ich zugeben wuerde, dass die Bilder alle von einer Image CD stammen und ich seit drei Wochen die Kneipe in Sydney nicht verlassen habe...
Das einzige, was es ueber Aluminiumdosen zu berichten gibt ist, dass sie schon wieder alle sind. Muss nachher nochmal mit meinem kleinen Taeschchen los. Und Zielstriche gibt's ohnehin erst wieder Anfang der Woche.

Ach ja: So wie ich den Zustand der Prinzessinnen-Bude einschaetze, duerfte das Ganze von drinnen laengst nicht mehr so romantisch sein. Vermutlich steht das ganze Haus ueberhaupt nur noch, weil seit 20 Jahren keiner mehr an der Tuer geruettelt hat :-)

a.

12. Februar 2005 um 03:07  

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